Ich habe meine Prolog-Kenntnisse aufgefrischt und dazu das Terminplaner-Beispiel in Prolog implementiert. Die geringe Anzahl Lines of Code (LoC) der Prolog-Lösung finde ich ziemlich beeindruckend. Ich habe die Größe der Lösung in den verschiedenen Programmiersprachen mal gegenüber gestellt (LoC: ohne Leerzeichen und Kommentare).
Sprache | LoC | LoC Tests |
---|---|---|
Java | 187 | 109 |
Groovy | 155 | 79 |
Ruby | 141 | 90 |
Lisp (CLOS) | 63 | 77 |
Prolog | 34 | 93 |
LoC ist sicher kein besonders gutes Maß, um die Mächtigkeit einer Programmiersprache zu bewerten. Wenn man allerdings nur 34 Zeilen braucht, wo man sonst 150-200 Zeilen braucht, finde ich das schon ziemlich denkanstößig.
Der Code steht unter github bereit: http://github.com/stefanroock/Terminplaner/tree/master (Achtung: Die Python-Lösung funktioniert noch nicht).
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